11.03.2018 – TuS Makkabi vs. SV Empor 0:1 (0:1)

Heute war mit dem SV Empor ein sehr kompakter Gegner bei uns zu Gast. Sie machten die Räume sehr eng und nutzten unsere Abspielfehler zu schnellen Gegenstößen.

In der 25. Spielminute bekamen wir auf unserer rechten Seite keinen Zugriff und kamen, bei einer Ballstafette des SV Empor, immer einen Schritt zu spät. So musste am Ende unsere Abwehrkette weit verschieben und vernachlässigte dabei die ballferne Seite zu sehr, wo der Ball am Ende hingelangte und von einem frei stehenden Stürmer zum 0:1 eingeschoben werden konnte. Kurze Zeit später verstolperten die Gäste noch eine gute Gelegenheit in unserem Strafraum und kurz vor der Halbzeitpause hielt unser guter Torwart Pavel noch einen Foulelfmeter. Nun hatten wir unser Glück aufgebraucht und gingen mit dem knappen Rückstand in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel, nahmen unsere Makkabim das Heft des Handelns in die Hand. Der SV Empor beschränkte sich nur noch darauf den knappen Vorsprung zu verteidigen. Wir hatten nun weitaus mehr vom Spiel und ließen unsere Gäste kaum aus ihrer Hälfte heraus. Allerdings blieben wir vor dem Strafraum immer wieder in der vielbeinigen Abwehr unserer Gegner hängen. Mitte der zweiten Halbzeit stellten wir dann um, erhöhten das Risiko und griffen mit 3 Stürmern an. Unsere Gäste konnten sich kaum noch befreien, schafften es aber immer wieder, unseren letzten Pass abzufangen. In der 61. Spielminute wurde Godbless endlich in die Tiefe geschickt, drang in den gegnerischen Strafraum ein, trieb etwas zu weit nach außen, so dass er sich den Ball nach innen legen musste, wo ihm ein Gegner im letzten Moment den Ball vom Fuß spitzelte. In der 73. Minute wurde dann Maxim in die Tiefe geschickt, schoss den Ball aus 12 Metern Torentfernung allerdings knapp am langen Pfosten vorbei. Da wir die gegnerischen Abwehrriegel bis zum Schlusspfiff nicht knacken konnten und uns ein Treffer, wegen Abseits, aberkannt wurde, blieb es letztlich beim 0:1.

Nun müssen wir uns in dieser Woche etwas einfallen lassen, um am nächsten Sonntag mehr Durchschlagskraft bei den Reinickendorfer Füchsen zu entwickeln.

Bis dahin Mazal Tov TuS Makkabi!